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Spende:Lady Lions unterstützen den SkF Langenfeld mit 4.000 Euro für neue Arbeitsplätze

Spende-LL
Datum:
27. Okt. 2025
Von:
Fabian Sasnauskas

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) ist zum 1. Juli 2025 mit seiner Hauptgeschäftsstelle, dem Fachbereich Jugend und Familie sowie dem Betreuungsverein in neue Räumlichkeiten in der Kronprinzstraße 47–49 in Langenfeld umgezogen.

Der Umzug war aufgrund des stetigen Wachstums, insbesondere im Fachbereich Jugend und Familie, dringend, aber auch aufgrund der sanierungsbedürftigen alten Dienststelle notwendig. Seit Jahren standen dort zu wenige Arbeitsplätze in einem sanierungsbedürftigen Gebäude zur Verfügung. Zwölf Fachkräfte teilten sich bislang vier Schreibtische – ein Zustand, der die tägliche Arbeit stark erschwerte. Hintergrund des Wachstums ist der notwendige Ausbau des Bereichs Vormundschaften für Kinder, um den steigenden Anfragen der Jugendämter gerecht zu werden. Derzeit führt der SkF rund 250 Vormundschaften.

Mit dem Umzug konnte nun ein Großraumbüro eingerichtet werden, das mehr Raum für die Mitarbeitenden bietet. Die erforderlichen Anschaffungen – vier neue Schreibtische und sechs Bürostühle – überstiegen jedoch die finanziellen Möglichkeiten des Vereins.

Dank einer großzügigen Förderung der Lady Lions in Höhe von 4.000 Euro konnten die neuen Arbeitsplätze realisiert werden. Nun fand die offizielle Spendenübergabe in den neuen Räumlichkeiten des SkF statt.

Für die Lady Lions hob Präsidentin Heike Höhfeld-Schmitz hervor, dass die Unterstützung lokaler Institutionen dem Club ein besonderes Anliegen sei. Die Vorsitzende des Hilfswerks des LC Langenfeld-Lady Lions e.V. Andrea Meermann, ergänzte, dass der SkF wertvolle Arbeit leiste und sich in bedeutender Weise für das Gemeinwohl einsetze. “Man spüre sofort: Hier steht der Mensch im Mittelpunkt“. 

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Lady Lions“, betonte Stephanie Krone, Geschäftsführung des SkF e.V. Langenfeld. „Durch die Förderung konnten wir unseren Mitarbeitenden endlich angemessene Arbeitsbedingungen bieten, um ihre wichtige Arbeit für Kinder, Jugendliche und Familien weiterhin engagiert fortzusetzen.“